In den letzten Tagen ist nicht nur häufig vom neuen "Windows Azure" die Rede, sondern auch vom "Cloud Computing" und den geplanten "Web-Versionen" von Word, Excel und Power Point. Die interessantesten Neuigkeiten für Access-Entwickler sind dabei etwas untergegangen, denn wie das Microsoft Access-Team angekündigt hat, wird es in Zukunft möglich sein, Formulare, Tabellen, Berichte und andere Datenbank-Objekte aus Access in "The Could" zu speichern. Was so viel heißt wie: ihre Datenbank-Anwendungen wird sich mit wenig Aufwand auf ein Server-Cluster mit "Windows Azure" übertragen lassen und somit von jedem Internetanschluss aus genutzt werden können. Die SQL Data Services von Windows Azure übernehmen dabei die Verwaltung der Daten und ermöglichen gleichzeitig, dass Anwender Daten "abonnieren" können und nach Änderungen automatisch auf dem neuesten Stand gehalten werden.
Im Blog des Access-Teams sind bereits entsprechende Screenshots zu sehen. Hier ein Auszug davon:
Derzeit handelt es sich noch nicht um ein fertiges Produkt, da sich noch Zuverlässigkeit und Stabilität im Praxistest beweisen müssen. Mit der ersten Betaversion wird dann Anfang 2009 gerechnet.
Uuund hier geht's zur gesamten Ankündigung:
Ankündigung
des Access-Teams