Hier nun die versprochene Kritik zum Fernsehfilm "Das 100 Millionen Dollar Date" rund um "Bill Gates". Oder besser gesagt zu einer halben Kritik. Denn das Ende habe ich leider verpasst. Nein, ich bin nicht vorm Fernseher eingeschlafen, ich hatte schlichtweg mit dem Überraschungsbesuch unseres "einsamen" neuen Nachbarn nicht gerechnet, der sich mit einer Flasche Wein vorstellen wollte.
Vorerst aber zum Film. Ich hatte mir Rosamunde Pilcher erwartet und "Schlaflos in Seattle" bekommen und das Ganze leider noch mehr schlecht als recht abgekupfert. Weder überaus witzig und schon gar nicht einfallsreich. Außer dem "netten" John, der im Namen von Bill Gates auf das Mail des Jungen antwortet, fand ich auch die Darstellung seiner Mitarbeiter und Microsoft nicht so gelungen. Gott sei Dank ist die Realität anders (hoffe ich halt). Nachdem ich gut 1 Stunde vergeblich auf Besserung gewartet habe, war ich dann eigentlich sogar ganz froh über den Besuch des Nachbarn. Wie der Film ausgeganen ist, weiß ich nicht, kann ich mir aber denken. Aber es gibt sicher bald mal eine Wiederholung. :-)